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Ausfallzeiten bei der Mobilhydraulik reduzieren

Ausfallzeiten bei der Mobilhydraulik reduzieren

Die Mobilhydraulik ist besonders harten Strapazen ausgesetzt. Eine raue Umwelt und oft nicht die Zeit für Wartungsarbeiten machen die Komponenten für Störrungen anfälliger. Steht eine mobile Arbeitsmaschine ist Eile geboten. Wie lange die Arbeit dann ruht, ist ganz wesentlich davon abhängig, wie treffsicher die Fehlerursachen herausgefunden werden. Wer der Ursache nicht auf den Grund geht, kann auch keine nachhaltige Instandsetzung vornehmen. Und wer nur austauscht, braucht sich nicht wundern, wenn sich der Schaden bald wieder meldet.

Schadenspotenziale der Mobilhydraulik kennen und deren Symptome erkennen, gehört heute zu den wichtigsten Fähigkeiten jedes Hydraulik-Instandhalters. Das notwendige Wissen hierfür kann man sich zum Teil aus vielen misslungenen Reparaturen aneignen. Ein Weg, der nicht nur mit Stress und Ärger gepflastert ist, sondern auch dem Maschinenbetreiber viel Geld kostet.

Kostengünstiger und viel effektiver ist es dagegen, im Zuge eines Inhouse-Seminars, Instandhaltungs- und Servicemitarbeiter in der Mobilhydraulik auf den heute notwendigen Wissensstand zu bringen. Die Dresdener Internationale Hydraulik Akademie bietet eine solche Maßnahme an. In Abstimmung mit dem Unternehmen wird ein firmenspezifisches Programm erstellt. Schwerpunkte des Trainings können, unter anderem, Schwachstellenermittlung, Fehlerursachenanalyse, Diagnose, Messen und Überprüfen, Einstellarbeiten, oder richtige Wartung sein, um einige oft gewählten Themenbereiche anzuführen.

Zielgruppen der Veranstaltung sind Instandhalter und Servicemitarbeiter der Betreiber von Maschinen mit Mobilhydraulik. Die Referenten der IHA haben allesamt eine langjährige praktische Erfahrung in der Mobilhydraulik und können auf die individuellen Probleme und Fragestellungen bestens eingehen. Ansprechpartner für diese Inhouse-Schulung ist der zertifizierte Technische Trainer Andreas Fritz (E-Mail andreas.fritz@hydraulik-akademie.de)

Quelle: IHA

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Veröffentlicht von

Svenja Stenner

Tausende Komponenten, eine mobile Arbeitsmaschine: Über das optimale Zusammenspiel zu berichten, ist für mich immer wieder faszinierend.

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