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bauma 2019: Digitalisierung im Fokus

bauma 2019: Digitalisierung im Fokus

Die Digitalisierung hält auch in der Bauindustrie immer stärker Einzug. Immer mehr Technologien bahnen sich ihren Weg in die Branche. Cloudbasierte Infrastrukturen, digitale Dienstleistungspaletten sowie Sicherheitslösungen läuten einen Paradigmenwechsel ein. Auf der bauma 2019 können Besucher erste Systeme bestaunen. Vom 8. bis 14. April präsentieren weltweit führende Hersteller auf der Messe München ihre Entwicklungen und laden zur Diskussion über die Chancen und Herausforderungen der neuen Technologien ein.

Bauprojekte effizienter, schneller und kostengünstiger realisieren sowie automatisieren und das, ohne Qualität einbüßen zu müssen – das ist möglich. Dafür müssen beispielsweise alle Akteure optimal miteinander vernetzt sein und die Prozesse elektronisch abgewickelt werden. Erste Systeme dafür gibt es bereits. Sie sind im kommenden Jahr auf der bauma, der weltweit führenden Messe für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, zu sehen.

„Die Digitalisierung der Baubranche nimmt an Bedeutung zu. Bereits jetzt sind viele Baumaschinen mit Kommunikationsschnittstellen ausgestattet, die umfas-sende Daten zu beispielsweise Standort und Verbrauch liefern. Diese Entwick-lung spiegelt sich auch auf der bauma 2019 wieder. Besucher können sich im kommenden Jahr nicht nur über neueste Technologien informieren, sondern sich auch mit den Ausstellern über deren Potenzial austauschen“, sagt Mareile Kästner, Projektleiterin der bauma.

Ab in die Cloud

Sämtliche Aktivitäten mehrerer, teilweise tausende Kilometer voneinander entfernter Baustellen gleichzeitig koordinieren – das ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Denn cloudbasierte Lösungen machen Vorhaben wie diese bereits jetzt möglich. Planung, Umsetzung, Überwachung und Optimierung von Bauprojekten laufen so komplett digital ab.

Wie von Zauberhand

Auch Baustellenfahrzeuge können mittlerweile mittels verschiedener Technologien gesteuert und verwaltet werden. Spezielle Sensoren registrieren beispiels-weise die Drehrichtung von Betonmischfahrzeugen und erfassen damit den Ent-ladevorgang. Und auch in der Höhe macht die Digitalisierung nicht halt. So erfolgt bereits jetzt die Fernsteuerung von Kränen an verschiedenen Standorten über eine zentrale Steuerzentrale, sodass diese ihre Arbeit „fahrerlos“ verrichten.

Quelle: Messe München

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Mobile Arbeitsmaschinen sind Ingenieurskunst vom Feinsten. Diese zu begleiten, ist für mich immer wieder aufs Neue spannend.

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