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Connecting Hydraulics, Electronics und Telematic

Connecting Hydraulics, Electronics und Telematic

Auf der Agritechnica 2017 bildet die Interaktion von Komponenten in mobilen Anwendungen den thematischen Schwerpunkt. In modernen, hoch komplexen Systemen gilt es, eine Vielzahl von mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Komponenten aufeinander abzustimmen.

SAUER BIBUS Agritechnica Connectivity

Forstspezialschlepper „Felix“ im Einsatz (Foto: Pfanzelt)

Connectivity ist hierfür die Voraussetzung – nicht nur zwischen den einzelnen Komponenten, sondern und gerade auch zwischen Mensch und Unternehmen. Diesen Anforderungen wird das Unternehmen SAUER BIBUS mit Sitz in Neu-Ulm in hohem Maße gerecht und präsentiert zahlreiche Projektbeispiele für die Forst- und Landwirtschaft unter dem Dach seiner zentralen Messebotschaft „Connecting Hydraulics, Electronics und Telematic“ in Halle 16, Stand B 04.

Als Tochtergesellschaft der weltweit agierenden BIBUS Holding geht SAUER BIBUS die Herausforderungen der Zukunft aktiv an und arbeitet mit innovativen Lösungen als Technologiepartner seiner Kunden Hand in Hand zusammen.

Dazu zählen nach Auskunft von Geschäftsführer Ralf Schrempp auch Fahrpumpen und -motoren der neuesten Generation, die in Kombination mit Anzeigeninstrumenten und Fahrsoftware die Lösungen so einzigartig machen: „Die Vorteile unserer Lösungen in der Antriebstechnik sind die Flexibilität in der Ansteuerung und Anordnung der Komponenten, die Ansteuergeräte und Fahrsoftware nach gängigem Sicherheitsanspruch und der Fahrkomfort mit abgesenkter Dieseldrehzahl. Aber auch das Ansteuermanagement zwischen dem Dieselmotor und der Fahrhydraulik und der optimierte Wirkungsgrad mit geringem Kraftstoffverbrauch sind weitere Vorzüge von SAUER BIBUS.“

SAUER BIBUS Agritechnica Connectivity

Forstschlepper „BWS 160“ (Foto: Bijol)

Besonderen Wert legt das Unternehmen auf die kooperative technische Beratung. Dabei ist die schnelle und vor allem auch offene und vertrauensvolle Kommunikation zwischen den Partnern der Schlüssel zum Erfolg. Dazu zählt auch eine transparente Risikobeurteilung im frühen Projektstatus.

Man legt auch Wert darauf, das notwendige Wissen an den Maschinenhersteller weiterzugeben. So kann der Kunde selbständig und flexibel Veränderungen vornehmen und dadurch Zeit sparen und die internen Prozessschritte beschleunigen.

Neben diesen Leistungen, zum Beispiel bei komplexen Maschinensystemen und umfangreichen Fahrzeugprogrammierungen, ist das Unternehmen auch als Handelshaus für führende Marken tätig und bietet so vollständige, integrierte Systemlösungen. Dies markiert nach Sicht des Unternehmens einen wesentlichen Unterschied zu seinen Marktbegleitern.

SAUER BIBUS Agritechnica Connectivity

Seilschlepper „Timberhawk“ (Foto: Haas)

Die digitale Vernetzung, so Ralf Schrempp, wird in naher Zukunft die Antriebstechnik revolutionieren. Durch permanente Mitarbeiterschulungen ist das Unternehmen bereits heute schon bestens vorbereitet und wird dies auch auf der Agritechnica mit Best Practice Beispielen nachhaltig zum Ausdruck bringen.

Dazu zählen hoch innovative Lösungen für das Unternehmen Pfanzelt Maschinenbau mit der Weiterentwicklung der Antriebstechnik seines Forstspezialschlepper „Felix“, der hydrostatische Fahrantrieb für den Forstschlepper BWS 160 des Herstellers Bijol oder beeindruckende Projekte für Haas Maschinenbau und weitere Kunden.

Quelle: SAUER BIBUS

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Mobile Arbeitsmaschinen sind Ingenieurskunst vom Feinsten. Diese zu begleiten, ist für mich immer wieder aufs Neue spannend.

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