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ISOBUS Automatik im ROPA Keiler 2 Kartoffelroder

ISOBUS Automatik im ROPA Keiler 2 Kartoffelroder

Für gesteigerte Traktion und Bodenschonung selbst bei schwierigen Rodebedingungen kann der ROPA Keiler 2 optional mit einer Triebachse ausgerüstet werden. Auch bei dieser Ausstattungsoption mit großvolumiger Bereifung 850/50 R 30.5 beträgt die Straßentransportbreite nur 3 m. Der integrierte Freilauf der Achse erlaubt bei Straßenfahrt eine Geschwindigkeit bis 40 km/h. Am Rad kann ein maximales Drehmoment von bis zu 14.500 Nm abgerufen werden, dies bringt eine Schubkraft von 2 to. Das Einkuppeln und Auskuppeln während der Fahrt ist jederzeit möglich. Die maximale Geschwindigkeit bei eingekuppelter Triebachse beträgt bis zu 14 km/h.

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Komfortabel und elegant ist der neue und auf die Praxis abgestimmte Automatikbetrieb bei Traktoren mit ISOBUS. Die Triebachse wird beim Anfahren automatisch in die jeweilige Fahrtrichtung angesteuert, synchron geregelt und bei Stillstand wieder abgeschaltet. Ein wesentlicher Vorteil, da beim Rangieren oder Anfahren nicht ständig die Triebachse separat geschaltet, gestoppt oder auf Rückwärtsfahrt geschaltet werden muss.

  • Unter extrem schwierigen Rodebedingungen wird durch die Automatik die Gefahr eines Festfahrens aufgrund falsch, zu spät aktivierter oder abgeschalteter Triebachse konsequent ausgeschlossen
  • Durch die Automatik zieht die Triebachse auch beim Rangieren immer und unverzüglich in die richtige Fahrtrichtung und sorgt für Schubunterstützung und Durchkommen auch bei sehr schwierigem Untergrund
  • Durch die ISOBUS Automatik wird ein Überschieben des Traktors durch eingeschaltete oder zu spät abgeschaltete Triebachse absolut vermieden
  • Über die Auxiliary Control (AUX-N) Funktionalität kann die Aktivierung der ISOBUS Automatik für die Triebachse genauso wie die wichtigsten Roderfunktionen zusätzlich zum Terminal über die ISOBUS Tasten des Traktors oder einem ISOBUS Bedienelement erfolgen

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Quelle: ROPA

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Mobile Arbeitsmaschinen sind Ingenieurskunst vom Feinsten. Diese zu begleiten, ist für mich immer wieder aufs Neue spannend.