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Änderungen bei explosionsgeschützten Flurförderzeugen

Änderungen bei explosionsgeschützten Flurförderzeugen

„Ab November 2017 hat sich aufgrund der Aktualisierung der EN1755:2015 die Art und Weise geändert, wie explosionsgeschützte Flurförderzeuge, Hubwagen, Schubmaststapler und andere Flurförderzeuge gebaut werden,“ sagt Dave Waring, Produkt Manager beim Sicherheitsunternehmen Pyroban. „Die technischen Anforderungen wurden auf ein noch höheres Sicherheitsmaß angehoben und haben Auswirkungen auf den laufenden Wartungsbedarf.“

Pyroban hat fast zwei Jahre und umfangreiche Investitionen in die Entwicklung neuer Lösungen und in die Aktualisierung von Produkten investiert, um sicherzustellen, dass diese den neuen Normen entsprechen und die Anforderungen von ATEX 2014/34/EU erfüllen.

„Insbesondere müssen sicherheitsrelevante Steuerungen in allen Zonen den neuesten Anforderungen an die funktionale Sicherheit entsprechen,“ sagt Dave. „Wir haben dies zum Beispiel durch PLc gemäß EN ISO 13849-1 für system6000, unsere Gaserkennungslösung für Zone 2, erreicht. Dies ist nun ein wichtiger Faktor, den es zu berücksichtigen gilt, wenn eine Explosionsschutzumrüstung an einem Stapler spezifiziert wird.“

Zu den neuen Anforderungen gehören u. a. Änderungen an Kunststoffsitzen, Reifen, Gehäusedesign, Bewertung und Ex-Schutz mechanischer Komponenten und Subsysteme (Pumpen, Antriebe, Getriebe). Zusammengefasste Informationen über die wichtigsten Änderungen finden Sie in den White Papers zu EN1755:2015 von Pyroban, in denen die Auswirkungen auf Zulieferer und Anwender beschrieben werden. Dieses finden Sie auf der Pyroban-Homepage. Einiges lässt sich zudem auf dieser Infografik ablesen.

Pyroban Flurfürderzeuge EN1755:2015 ATEX

Quelle: Pyroban

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Veröffentlicht von

Peter Becker

Digitalisierungs- und VR-Enthusiast. Mobile Arbeitsmaschinen sind Ingenieurskunst vom Feinsten. Diese zu begleiten, ist für mich immer wieder aufs Neue spannend.

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