Wölfle verschafft Luft zum Atmen

Wölfle Atemluftversorgung Schutzbelüftungsanlage

Die Staubfilteranlage SF120 unterstütz die Atemluftversorgung in der Fahrerkabine
Foto: Wölfle

Frische und reine Luft zu atmen, ist für uns Menschen unverzichtbar. Leider sind die Bedingungen im Einsatzgebiet mobiler Arbeitsmaschinen hierzu oftmals nicht gegeben. Staubpartikel, wie Ruß, aber auch Gase verschmutzen die Atemluft. Um diesem Gesundheitsrisiko entgegen zu wirken, filtern Schutz­belüftungsanlagen die kontaminierte Luft, bevor sie in die Fahrerkabinen eindringen kann.

Immer dann, wenn Mensch und Maschine in kontaminierten Gebieten eingesetzt werden, müssen Maschinen für diesen Einsatz speziell ausgestattet sein, um Gefahren zu verhüten. So setzt das Unternehmen Wölfle sein vorrangiges Augenmerk neben optimaler Ergonomie in Kabinen auch auf die maximale Sicherheit des Fahrers und produziert u. a. Schutzbelüftungsanlagen. Bereits seit über 20 Jahren rüstet Wölfle Fahrzeugkabinen und Maschinen für extreme Einsatzbedingungen mobiler Maschinen aus und erfüllt alle Anforderungen der
BG Bau.  

Schutzbelüftungsanlagen für raue Einsatzbedingungen

Die Wölfle Staubfilteranlage SF 120 ist eine wirkungsvolle Lösung für staubige Einsätze und reduziert zudem Geruchsbelästigungen. Nun erweitert der Hersteller seine Produktfamilie der bestehenden Anlagen zur Atemluftversorgung mit der kompakten Schutzbelüftungsanlage SBL30 Comfort, ein Produkt zur Staub- und Gasfilterung. Im Vergleich zur bereits etablierten, extrem ­robusten und langlebigen High-End-Anlage SBL30 Premium ist die SBL Comfort für den normalen Einsatz konzipiert. Alle drei ­Produkte sind für die Entfernung von Staubpartikeln wie Ruß, Asbest, Sporen, Pilze, Bakterien, etc. ausgelegt. Zusätzlich extrahieren die beiden Schutzbelüftungsanlagen der Serie SBL 30 gasförmige Schadstoffe wie Insektizide, Gase, Dämpfe und Aerosole.

Eine Übersicht zur Produktfamilie bzgl. der Atemluftversorgung innerhalb der Fahrerkabine finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr über das Funktionsprinzip sowie die Einsatzmöglichkeiten der Anlagen in der Mobile Maschinen #02/2017

 

Svenja Stenner

Gepostet von: Svenja Stenner

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